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BEZIRKSSENIORENHEIM PEUERBACH

Drei Flügel

Ort // Peuerbach, OÖ

Wettbewerb // 3. Preis, Wettbewerb mit Bewerbungsverfahren 2016

Nutzer // Sozialhilfeverband Grieskirchen

Programm // Neubau Seniorenheim

Größe // 6000m²

Status // Wettbewerb

 

STÄDTEBAU
Das neue Seniorenhaus ist als dreiflügeliger Baukörper geplant, der sich nach Norden, Süden und Westen erstreckt. Durch die dreiflügelige Anordnung kann das Gebäude mit nur drei Obergeschoßen errichtet werden und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.

Durch den Westflügel des obersten Geschoßes gibt es einen direkten Zugang zum zukünftigen Ärztezentrum.

 

GRÜNRAUM
Die dreiflügelige Anordnung des Gebäudes ermöglicht die Gestaltung gut differenzierter und
wohlproportionierter Außenräume. Diese passen sich der gegebenen Geländeform durch eine
Terrassierung an. Sämtliche BewohnerInnen verfügen über einen direkten Ausgang ins Freie auf ihrem Geschoß.


EINGANGSBEREICH UND FOYER
Der Haupteingang im Osten ist transparent und architektonisch ansprechend gestaltet. Von einer
kommunikativen Zugangszone betreten die BesucherInnen das helle und großzügige Foyer, in das auch ein Café für eventuelle Bewirtungen integriert ist. Hier wird genügend Platz für gemeinsame Aktivitäten und Feiern geschaffen. Direkt neben dem Foyer liegt der Mehrzwecksaal, der sich mittels Falttür zum Hallenbereich öffnen lässt und so auch größeren Veranstaltungen Raum bietet. Anschließend an den Mehrzwecksaal ist die Kapelle situiert, die bei Bedarf mittels Faltwand ebenfalls dem Mehrzwecksaal zugeschlagen werden kann.


PFLEGEGESCHOSSE
Durch einen zentralen Erschließungskern gelangt man in die drei Pflegegeschoße, welche einmal 2 und zweimal 3 Wohngruppen zu je 12 BewohnerInnen beherbergen. Die Anordnung der Pflegestützpunkte um den Kernbereich neben dem Stiegenhaus bietet dem Personal möglichst kurze Wege und eine übersichtliche Arbeitszone für einen reibungslosen Ablauf.

Ein für das Personal gut einsehbarer, heller Wohn- und Essbereich mit Küchenzeile für jede Wohngruppe ist ebenfalls nahe am Pflegestützpunkt angeordnet und schafft einen Ausgleich zwischen Rückzugs und Kommunikationsfläche. Jede Gruppe erhält ihren privaten Raum, ohne die Kommunikation zur angrenzenden Wohngruppe zu behindern. Diesen Aufenthaltsbereichen ist jeweils eine großzügige Loggia zugeteilt.